Böden

Sanfte von der Sonne beschienene Hügel prägen die Heimat unseres Weines hier im Zabergäu. Schon die Römer wussten diese Lagen für den Ausbau des Weines zu nutzen. 
 
Tief gründen die Wurzeln der Reben im Boden und Muttergestein, um die Trauben mit Nährstoffen und Wasser zu versorgen. Entscheidend für den vollen Geschmack jeder Traube ist somit maßgeblich der Boden, auf dem die Weinreben gedeihen. Sorgfältige Pflege, Begrünung der Rebzeilen und zusätzliche Humusversorgung sind die Voraussetzungen für naturnahen Anbau und den Erhalt lebenswichtiger Mikroorganismen. 
 
Die Böden unserer Weinberge sind sehr unterschiedlich ausgeprägt. Auf unseren fruchtbaren Lehmböden fühlen sich Schwarzriesling und Samtrot sehr wohl, die Verwitterungsböden des Keupermergels eigenen sich dagegen ausgezeichnet für Riesling, Trollinger und Lemberger. 
 
Die Ökologie spielt in unserer Welt eine immer größere Rolle, der auch wir gerecht werden wollen. Unsere Böden und Kulturlandschaft pflegen wir entsprechend behutsam, um sie für kommende Generationen zu erhalten.